Große Stimmen im März

Was möchten Sie mit einem freien Abend machen? Musik hören aus verschiedenen Ländern und in verschiedenen Sprachen? Den nächsten Urlaub planen und Ausschau halten nach den schönsten Orten in Italien, Frankreich oder England? Möchten Sie sich gruseln oder lieber etwas Gutes beim Italiener oder Franzosen essen (naja, die Engländer versuchen auch zu kochen…), möchten Sie ihr Urlaubsfranzösisch mit einigen Sprichwörtern aufpeppen oder einfach bei einem Kleopatra-und-Cäsar-Serien-Marathon mit Chips, einem Kumpel, Pizza und einem herrlichen Getränk vor dem Fernseher herumgammeln?

Wir wären nicht die Friedensschule, wenn wir das nicht alles auf einmal möglich machen könnten! Bei „Stimmen im März“ wurden wir durch einen bunten Fernsehabend voller Überraschungen geführt.

So nahmen wir hautnah Anteil am Schicksal von Cäsar, der am Ende von Staffel 1 noch nicht seine Kleopatra in die Arme schließen konnte, weil die Mannschaft durch den trunkenen Seemann leider in Maiorica landete statt in Rom. Der Anziehungskraft von Party und Strand konnte sie sich dann leider nicht entziehen und ließ den armen Cäsar warten.

Wir wurden mit dem Knaben ins Moor hineingezogen und trafen die Räuberbande um ihren Räuberhauptmann - gespielt von Wendel Altekamp. Dessen Illustrationen ließen außerdem die Sprache von Annette von Droste Hülshoff lebendig werden.

Wir bekamen Kostproben eines internationalen Kochwettbewerbs und waren Teilnehmer der Quizshow für Sprichwörter in verschiedensten Sprachen.

Es ist wunderbar zu sehen, wie einmal wieder so viele verschiedene Menschen der Friedensschule zusammengekommen sind, um so einen bunten, witzigen und unterhaltsamen Abend zusammenzustellen. Sicherlich muss hier an erster Stelle Dorothea Voigt erwähnt werden, die federführend die Stimmen im März geplant, Vieles selbst geschrieben und mit den Schüler:innen eingeübt hat.

Aber auch Hermann Mack mit dem Orchester, Julia Göbel mit dem Chor, die Technik mit Klaus Nölker, die Kolleginnen und Kollegen aus dem Französisch-, Englisch-, Latein- und Italienischunterricht haben diesen Abend ermöglicht.

Und nicht zuletzt gilt unser Dank natürlich die vielen Schüler:innen, die in unterschiedlichste Rollen geschlüpft sind, gesungen, Instrumente gespielt und moderiert haben!

Am Ende des Abends stand das gemeinsame Singen der Europa-Hymne in verschiedenen Sprachen. Ein Zeichen für europäische Verbundenheit in schwierigen Zeiten!

Vielen Dank für den wunderbaren Abend!

Wir sind sehr gespannt auf Staffel 2!